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ARD - Berichterstattung


ARD: "nicht länger stets rechtspopulistisch"
Ab der Gründung der AfD im Jahr 2013 bis zum Sommer 2016 wurde der AfD in der Tagesschau stets mit dem Zusatz "rechtspopulistisch" bezeichnet. Dies war eine politische Umerziehung der Bevölkerung dahingehend, wie die AfD eingeschätzt werden soll. Es ist nie öffentlich geworden, ob und wann es eine Anweisung gegeben hat, das dies so zu tun ist. Die Aufhebung dieser Anweisung ist jedoch öffentlich geworden. ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke sagte dem Tagesspiegel:
... man verzichte bereits seit einiger Zeit darauf, bei jeder Nennung der AfD das Attribut "rechtspopulistisch" zum Parteinamen hinzuzufügen.
Im Umkehrschluss wird damit belegt, dass es vorher zumindest üblich war, bei jeder Nennung der AfD den Begriff rechtspopulistisch zu ergänzen. Da "rechtspopulistisch" eine subjektive Einschätzung ist, ist die Verbindung von dieser Wertung mit Nachrichten suggestiv und manpulativ. www.tagesspiegel.de/medien/nachrichtensendungen-de ...


Der 'ARD aktuell'-Chefredakteur Kai Gniffke räumt ein:
"Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus."
Tatsache sei weiter so Gniffke:
"... dass 80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind".
www.focus.de/kultur/medien/tagesschau-und-tagesthe ...


Framing


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